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CARMEN

Eine amour fou, Leidenschaft, Eifersucht und Mord - die legendäre Geschichte von Carmen und Don José wird in der neuen, konzertanten Version von Tscho Theissing packend erzählt - mit der weltbekannten genialen Musik von Georges Bizet - aber mit einem Text, der sich stärker auf die der Handlung zugrundeliegende Novelle von Prosper Mérimée bezieht als das bekannte Opernlibretto.

Carmen ist da etwas anders gezeichnet: Natürlich geht es auch um erotische Anziehung, ebenso jedoch um ein Leben jenseits von vertrauten moralischen Konventionen, ein Leben in Freiheit, aber auch in Grausamkeit. Carmen - eine wesentlich vielschichtigere Figur als man sie gewöhnlich in der Oper sieht!

 

Schauspieler Juergen Maurer, bekannt aus dem Wiener Burgtheater und aus dem Fernsehen ("Tatort", "Vorstadtweiber"), schlüpft als Erzähler nebenbei auch noch in andere männliche Rollen.

Carmen wird von der sensationellen jungen Mezzosopranistin Natalia Kawalek verkörpert, die sonst u.a. am Theater an der Wien, an der Oper Warschau und beim Glyndebourne Festival auftritt.

Don José ist der aufstrebende junge Tenor Juraj Holly, der gerade in Deutschland Karriere macht.

 

Tscho Theissing, der schon für Michael Heltau, Elisabeth Kulman, Georg Breinschmid, Cornelius Obonya, Avishai Cohen und viele andere komponierte und arrangierte, hat Bizets Musik aufregend und klug für drei Instrumente bearbeitet, die immer wieder einmal auch aus dem klassischen Format ausbrechen dürfen.

Kristine Tornquist, Gründerin und Leiterin des sirene Operntheaters Wien, verfasste den neuen Text für diese Version.

Das „Orchester“ bilden hier Sebastian Gürtler (Violine), Tommaso Huber (Akkordeon) und Georg Breinschmid (Kontrabass), die in den Orchestern der Wiener Volksoper und der Wiener Philharmoniker genügend Opernerfahrung gesammelt haben, aber als Solisten, Kammer- Jazz- und Weltmusiker auch ganz andere Wege gehen. Bereits 2016 gestalteten sie gemeinsam mit Tscho Theissing und Natalia Kawalek eine ausverkaufte Carmen-Serie in der Wiener Kammeroper.

Damals in der Presse zu lesen:

"Natalia Kawalek, gesanglich und darstellerisch eine echte Entdeckung... Die drei lauten, in Mark und Bein gehenden Zupfer mit dem Eifersuchtsakkord am Bass machten mehr Wirkung als so manches groß besetztes Orchester."

(Ioan Holender in "News")

 

"Nur drei Musiker benötigt der geniale Arrangeur Tscho Theissing für seine Version des Opernklassikers... Er bringt das Stück auf seine Essenz, lässt seine drei exzellenten Musiker jazzen und grooven, ohne dabei die Vorlage zu verraten.

Ein Ereignis ist Natalia Kawalek als stimmlich wie darstellerisch (und auch optisch) ideale Carmen." ("Kurier")

 

"Natalia Kawalek...eine atemberaubend attraktive Carmen, die auch hinreißend singt und spielt." ("Österreich")

 

"Ein wunderbares Destillat für nur drei Instrumente... mit allen Wassern gewaschene Musiker... Ein toller Abend." ("Salzburger Nachrichten")

 

"Toll" ("Der Standard")