Brigitte Karner
schloss ihre Ausbildung an der Schauspielakademie Zürich ab und wurde rasch durch Theaterengagements in Österreich, der Schweiz und Deutschland bekannt. Für ihre Darstellung der Gina in Henrik Ibsens "Die Wildente" am Theater in der Josefstadt erhielt die Künstlerin eine Nominierung für den begehrten Nestroy-Preis. Brigitte Karner wirkt bei zahlreichen internationalen Film- und Fernsehproduktionen mit. Als langjährige Dozentin (Schauspielakademie Elfriede Ott) und Buchautorin („Souveräne Körpersprache kommt von innen“ – ueberreuter 2/2020) bietet Brigitte Karner personen-bezogene Coachings zu den Themen Körpersprache, Atemtechnik, Ausdruckstechnik sowie Persönlichkeitswirkung an.
2023 wurde Brigitte Karner zur ORF Hörspiel-Schauspielerin des Jahres ernannt.
Kaspar Simonischek
wurde als Sohn des Schauspieler-Ehepaares Brigitte Karner und Peter Simonischek in Berlin geboren und wuchs in Wien auf, wo er die Volksschule und das Gymnasium der Wiener Sängerknaben besuchte.2006 stand er für den Kinofilm Mozart in China unter der Regie von Bernd Neuburger auf der Insel Hainan vor der Kamera, in dem er die Hauptrolle des Danny Scholl aus Salzburg verkörperte. Seine Eltern spielten darin auch seine Filmeltern.
In New York City studierte er ab 2017 bei Susan Batson Camera-Acting.
2019 begann er sein Schauspielstudium, das er 2023 als Bachelor of Arts abschließt.
Während des Studiums stand er bereits auf der Bühne des Landestheaters, unter anderem als Curio in „Was Ihr Wollt“, als Dr. Kurt Pflugfelder in „Professor Bernhardi“,
als JONNY in der österr. Erstaufführung von Eine posthumane Geschichte von Pat To Yan, als Dr. Pappeldorn in „Jenny Jannowitz“von Michel Decar und als Seyton in „Macbeth“.
Im Herbst 2022 war er in der vierten Staffel der Sky-Serie BABYLON BERLIN als Schwergewichtsboxer Kurti „Hammer“ Schulz zu sehen. Bei den Festspielen in Reichenau wurde er 2023 als August Sonders in Nestroys „Einen Jux will er sich machen“.
Edgar Unterkirchner
Als Saxophonist und Komponist freischaffend zwischen verschiedensten Stilen und Projekten
unterwegs und verwurzelt in der improvisierten Musik, möchte Edgar Unterkirchner mit seinem ganz persönlichen Stil Brücken bauen - zwischen Musikrichtungen und Kulturen, Menschen und Geschichten, Altem und Neuem.
Als Live- und Studiosaxophonist ist er mit den unterschiedlichsten Menschen und Projekten
auf Entdeckungsreise: u.v.a. mit Malin Hartelius, James Moore, Peter Turrini, Bärbel Jacks, Danielle Proskar, Tonč Feinig, Ute Gfrerer, August Schmölzer, Wolfgang Horvath, Brigitte Karner, Martin Schwab, Julia Hofer, Eduard Kutrowatz, Arnold Mettnitzer und Manfred Bockelmann, für dessen Film "Zeichnen gegen das Vergessen“
er Musik komponierte und einspielte. Er hat für sein musikalisches Wirken zahlreiche
internationale Auszeichnungen bekommen, darunter: Gold World Medal für „best originalmusic" bei den New York Festivals,
Erster Preis beim internat. Filmmusikfestival Fimucinema/Teneriffa, Global Music Award in Kalifornien für Schubert’s „Winterreise“ mit Wolfgang Horvath. World Gold Medal in den Kategorien "Best Soundtrack" und "Best Listener's Impact“.